certina
06.11.2007, 19:35 |
US-Hypo-Krise: PIMCO-Chef Gross::"Ein 1-Billion-Dollar-Problem".... Thread gesperrt |
--><font size="5">Die Banken und das Eine-Billion-Dollar-Problem</font>
Die Hypothekenkrise belaste die Finanzwelt weiter, ist bei Reuters zu lesen. Fast alle Banken müssten ihre Bilanzen nach unten korrigieren, die Citigroup allein bislang um rund 17,5 Milliarden Dollar. Doch wie groß ist der Gesamtschaden? Einige Experten glauben, die Antwort zu kennen.
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sensortimecom
06.11.2007, 20:12
@ certina
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Re: US-Hypo-Krise: PIMCO-Chef Gross::"Ein 1-Billion-Dollar-Problem".... |
-->
>Verluste würden nur sukzessive veröffentlicht
Na logo. Ist doch selbstverständlich. Habe ich auch @dottore schon mal geschrieben.
Exaktes Timing, in Zusammenarbeit mit dem PPT. Gutes Timing ist alles. (Sag ich immer wieder:-). Die lassen immer nur gerade mal soviel an negativen Meldungen über die Subprimes raus, dass der Status Quo bei den Börsenkursen (global) gerade noch aufrecht erhalten werden kann. Das funzt solange, als die BoJ mitspielt und den Yen samt 0,75% Leitzins unverändert schwach lässt, damit das Carry Trading reibungslos läuft; und solange es zu keinem Krieg mit dem Iran kommt, damit der Ã-lpreis nicht auf 200$ steigt. Ansonsten funzt das Projekt nämlich nicht mehr.;-(
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CaptainB
06.11.2007, 20:58
@ certina
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Glaubensfrage? (oder Banker´s Domino Day ;-) |
-->der folgende Beitrag - sorry sehr viel VT umgarnt - ABER! Wäre es nicht doch denkbar, dass uns Eliten in´s Chaos führen (wollen)??? Oder haben Sie die Kontrolle über Ihre Strategie verloren??
http://infokrieg.tv/wirtschaftskrise_inszeniert_150807.html
Übereinstimmungen zur aktuellen Lage gibt es zu genüge, nur während die Massen (also wir?) davon ausgehen, dass
1) da irgend jemand sich verantwortlich fühlt und mit allen Mittel und ziemlich hilflos versucht das Banken-Desaster (oder Banker´s Domino Day ;-) abzuwenden,
geht der VT-gestützte Bericht davon aus, dass
2) da irgend jemand - einer elitären Klasse zugehörig - vielmehr genau den Zusammenbruch erreichen will um dem AMERO - der NWO-currency - zum Durchbruch zu verhelfen.
Gibt es Indikatoren, anhand deren sich beides voneinander differenzieren lässt??
Imho, würde ich folgende Hypothese wagen:
1)"Warum sollte eine elitäre Interessensgruppe nicht die Gelegenheit nutzen, das Banker´s Domino endgültig von der Leine zu lassen? Sprich die Dinge einfach dem Kollaps zu überlassen."
2)"Oder sollte der Kollaps erst dann von der Leine gelassen werden, wenn noch entsprechende, vorbereitende Weichenstellungen vorgenommen sind." (So z.B. die EU-Verfassung, Türkei-Integration, Bundes-Trojaner download-service, EU-Flugdaten-Datei, Zentrals DNA-Datei, CO2 Glaubenskriege...)
3)"Oder ist den Eliten die wohlgesteuerte Kontrolle entglitten, da zwar Wanken und Sturz der Währungen und der Wirtschaft kontrolliert vorgesehen sind/waren, aber das Finanzsystem als zenrales Nervensystem sollte nicht an erster Stelle vor die Hunde gehen, da dieses ja noch Regierungen und Institutuionen stützen muss."
Letztere Variante wäre mir persönlich die Liebste ;-)
Wieviel Zeit bleibt dann noch? Für was eigentlich?
Gruss
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cassi
06.11.2007, 21:27
@ CaptainB
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Re: Glaubensfrage? (oder Banker´s Domino Day ;-) |
-->"In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn es passiert, dann kann man davon ausgehen, daß es so geplant war!" (Franklin Roosevelt, ehem. US-Präsident)
Das gilt ebenso für die Finanz-Politik!!
VT war gestern.
VP läuft.
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Jacques
06.11.2007, 22:41
@ certina
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Re: US-Hypo-Krise: PIMCO-Chef Gross::"Ein 1-Billion-Dollar-Problem".... |
-->Meine Rechnung habe ich gemacht und bleibe dabei, dass es nie bei 1 Billion Dollar bleibt, auch wenn"Experten" sogar tiefere Angaben machen.
Es wird vergessen, dass bei nur schon bei linear fallenden Häuserpreisen überproportional viele neue Schuldner (und deren Hypothekenschulden) betroffen sein werden.
Die Normalverteilungskurve gilt selbsvertständlich auch für die Verteilung der Bonität der Schuldner.
Und die Häuserpreise sinken. Fallende Häuserpreise wirken also ingesamt beschleunigend auf weiter sinkende Häuserpreise und weiten den kritischen Schuldnerkreis rasch und deutlich aus. Das gibt negative Spiralentwicklung.
Man darf gespannt sein, wie diese Entwicklung gestoppt werden wird.
Man kann sich den Ramsch an Anleihen aufkaufen und stützen, aber wie gelingt es, die Häuserpreise zu stützen? Das ist es, was Sorge bereitet.
Das Augenmerk muss auf die Preisentwicklung der US (und UK, Hong Kong Seoul etc.) Häuser gelegt werden. Die Globalisierung lässt grüssen.
Um ein Sprichwort eines bekannten Schweizer Schriftstellers in abgewandelter Form zu gebrauchen:
- Gewinne nationalisieren
- Verluste globalisieren
Irgend wo müssen gigantische Gewinne eingefahren werden oder worden sein.
Gruss
jacques
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Jacques
06.11.2007, 22:43
@ Jacques
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Re: US-Hypo-Krise: PIMCO-Chef Gross::"Ein 1-Billion-Dollar-Problem"....? (o.Text) |
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Jacques
06.11.2007, 22:45
@ Jacques
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Re: US-Hypo-Krise: PIMCO-Chef Gross::"Ein 1-Billion-Dollar-Problem"....? Link (o.Text) |
-->
<ul> ~ link</ul>
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LenzHannover
06.11.2007, 23:33
@ certina
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Soll Elli doch das Forum dicht machen?????????????? |
--><font color=#0000FF>weil er keine Lust auf kostenpflichtige Schreiben von Anwälten hat?
Verletzungen des Copyrights sind nur wirklich etwas, was in Dt. richtig teuer bestraft wird.</font>
.. Der Chef des weltgrößten Rentenfonds PIMCO, Bill Gross, sprach von einem „Eine-Billion-Dollar-Problem“. Auch renommierte Finanzexperten wie Ex-Fed-Chef Alan Greenspan oder der Milliardär George Soros sehen bislang nur die Spitze des Eisbergs offengelegt. Aktive Notenbanker wie der Chef der Bank of England, Mervyn King, teilen diese Ansicht.
http://www.welt.de/finanzen/article1336150/Die_Banken_und_das_Eine-Billion-Dollar-Problem.html
<font color=#0000FF></font>
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