GutWettertrader
03.11.2007, 09:40 |
Die Leichespuren stammen von Madeleine Thread gesperrt |
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So wurde vorige Woche eine ausgewachsene Frau aus einem deutschen Gefängnis geschmuggelt. Das Gepäch der McCanns wurde nie untersucht, als sie in die Villa umzogen.
Wie zufrieden und gelangweit Käthe immer glotzte - bevor sie zur Verdächtigen wurde. Seit dem leidet sie.
Ein neuer britischer Laborbefund könnte nach Angaben einer britischen Zeitung den Verdacht der portugiesischen Ermittler bekräftigen, dass Maddies Eltern doch in das mysteriöse Verschwinden ihrer kleinen Tochter verwickelt sind. Wie der"Evening Standard" ohne Angabe von Quellen berichtet, sandte das britische Labor das Ergebnis seiner wochenlangen Analysen von in einem Mietwagen der Eltern entnommener DNA den Ermittlern in Portugal zu. Demnach sei das aus"Körperflüssigkeiten" entnommene Erbgut Madeleine zuzuordnen. Zudem heißt es in dem Bericht, die DNA-Proben stammten von einer Leiche.
K. und G. McC. hatten den Wagen erst nach Maddies Verschwinden gemietet. Bei einer erneuten Überprüfung der Familie fanden die portugiesischen Kriminalbeamten in dessen Kofferraum Spuren von Körperflüssigkeiten, die sie an das britische Speziallabor sandten. Die Eltern hatten stets erklärt, die DNA-Spuren in dem Leihwagen stammten vermutlich vom Umzug in eine andere Wohnung. Laut"Evening Standard" sind die Proben jedoch zu groß, um von Maddies Kleidung oder Spielzeug zu kommen.
Der Sprecher der McCanns wollte die neuen Vorwürfe nicht kommentieren."Der Bericht ist wieder einmal ohne Quelle, unbegründet und möglicherweise falsch, deshalb werden wir uns nicht dazu äußern", erklärte Clarence Mitchell. Er bekräftigte, die McCanns seien unschuldig und sich sicher, alle Indizien, die der Polizei Anlass zur Sorge gäben, erklären zu können.
Das Ärzte-Paar gilt seit Anfang September offiziell als"verdächtig". Über die Gründe schweigt die Polizei bis heute - nach Angaben von Freunden und Verwandten der McCanns geht eine These der Ermittler davon aus, dass die Eltern ihre kleine Tochter versehentlich getötet und dann ihre Leiche beiseite geschafft haben könnten.
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Und seit dem lügen sie die ganze Welt an und sammeln Geld ein. gerry verschickte 14 SMS undrief Sky NWS an - bevor er das Kind vermisst meldete.
DNA lügt nicht.
Leichenhunde auch nicht.
<ul> ~ http://news.de.msn.com/panorama/Article.aspx?cp-documentid=6570081</ul>
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Tofir
03.11.2007, 11:43
@ GutWettertrader
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... und wie immer ohne Angabe verlässlicher Quellen.... |
-->... ich kann diese ewigen pro und contra Mutmassungen nicht mehr sehen!
Gruss
tofir
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LenzHannover
03.11.2007, 15:03
@ GutWettertrader
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Ja, Hollywood war auch schon hier... |
-->... So wurde vorige Woche eine ausgewachsene Frau aus einem deutschen Gefängnis geschmuggelt.
# Ach her je, du meinst wohl das in Neustadt an der Weser. Sicher blöd gelaufen, nur war die in 2 bis 4 Wochen verstärktem Stuben- äh Jugendarrest im Knast. Mich verwundert an dem Mini-Knast nur (Baujahr 1841), dass der überhaupt noch genutzt wird. Ich habe das fast überhaupt gelesen, wozu auch. Hat die Dorfzeitung mal wieder was schreiben... .
http://www.amtsgericht-neustadt.niedersachsen.de/master/C30397547_N24880460_L20_D0_I6372944.html
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LenzHannover
07.11.2007, 00:51
@ LenzHannover
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Nachtrag zu Flucht aus dem Knast und Maddie |
-->unser Dorfzeitung ergänzt:... Die junge Frau aus Quakenbrück hätte noch zehn Tage Arrest wegen Diebstahls und Schulschwänzerei absitzen müssen.
... aber... Zudem erwarte die flüchtige.. eine mehrmonatige Jugendstrafe, die sie demnächst im Frauengefängnis Vechta antreten müsse...
Zum Koffer: Viele junge Frauen kämen mit riesigen Koffern in die Anstalt, weil sie dort nicht waschen könnten..
Zu Maddie / Dorfzeitung vom 31-10-2007: Maddies Eltern nutzen Hilfsgeld für Hypothek
London (afp). Die Eltern... haben Gelder aus dem Hilfsfonds für die Suche nach dem Kind zum Abzahlen von Raten auf ihr Haus verwendet.... Mitchell betonte, die McCanns hätten den Fonds in der Vergangenheit nur für zwei Hypothekenraten angezapft.
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