- FAKT: €150.000 Subvention pro Windkraft-Arbeitsplatz! Höher als bei Kohle. - kingsolomon, 18.08.2003, 21:27
- Re: FAKT: €150.000 Subvention pro Windkraft-Arbeitsplatz! Höher als bei Kohle. - Euklid, 18.08.2003, 21:47
- Re: FAKT: €150.000 Subvention pro Windkraft-Arbeitsplatz! Höher als bei Kohle. - Kasi, 19.08.2003, 11:45
- hier ist das Manuskript des Beitrags - kingsolomon, 19.08.2003, 12:12
- Re: FAKT: €150.000 Subvention pro Windkraft-Arbeitsplatz! Höher als bei Kohle. - Phoenix, 19.08.2003, 17:42
- Re: FAKT: €150.000 Subvention pro Windkraft-Arbeitsplatz! Höher als bei Kohle. - Euklid, 19.08.2003, 19:27
- Re: FAKT: €150.000 Subvention pro Windkraft-Arbeitsplatz! Höher als bei Kohle. - Phoenix, 19.08.2003, 21:56
- Re: FAKT: €150.000 Subvention pro Windkraft-Arbeitsplatz! Höher als bei Kohle. - Euklid, 19.08.2003, 19:27
Re: FAKT: €150.000 Subvention pro Windkraft-Arbeitsplatz! Höher als bei Kohle.
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>Ja wenns nur um die Beschäftigten geht dann habe ich besseres zu bieten.
>Gib jedem Deutschen einen Dynamo mit nach Hause damit alle Arbeitslosen strampeln.Das gibt Strom [img][/img]
>Lerne und merke:Es hat nie etwas Bestand was sich nachher nicht rechnet.
>Der Strom aus Windkraftwerken ist nicht zuverlässig genug.
>Oder willst Du die Krankenhäuser schließen und die Operation beenden wenn der Wind ausbleibt??
>Was für eine Größe unterstellst Du denn bei den Windrädern als dauerhaft?
>Das kann immer nur Zustrom sein der den anderen Kraftwerken die Leistung dann drosselt bei gleichem Personal.Und das sind dann logisch steigende Stromkosten und nicht fallende.
>Die Verläßlichkeit und Konstanz fehlt eben bei Windrädern.
>Oder sollen wir unseren Lebensrhytmus vom Wind abhängig machen?
>Nur arbeiten wenn der Wind geht.
>Das ist ein Schuß in den Ofen.
>Gruß EUKLID
Hallo Euklid,
ja die Verläßlichkeit und Konstanz ist bei Atom auch nicht immer gewährleistet,
wenn auch da das Wasser fehlt zum Kühlen. Die Endlagerungskosten auf die Generationen nach uns zu verlegen zeugt gerade auch nicht von großer Verantwortung (je nach dem ob angereicher oder nicht bis zu 20'000 Jahre Halbwertzeit). Das ist doch die selbe Kurzfristpolitik die auch du ständig bemängelst, das kennen wir doch aus der Renten-, Sozial-, Steuerpolitik.
Und ich ahne, daß es mit den Folgekosten ähnlich aussehen wird.
Ich meine es war letztes Jahr der Fall Philipsburg, das Sicherheitssystem war
defekt und Betreiber mit Aufsichtsbehörde wußten davon. Das Ganze konnte man
durchaus als bewußten Blindflug bezeichnen mit glücklichem Ende.
Aber weißt du wieviel Glück uns wohl noch gewährt wird?
Ich weiß nicht wieviel m3 verseuchtes Wasser von den Wiederaufbereitungsanlagen Sellafield und La Hague in die Meere entsorgt wurden, ich weiß aber daß Möven
vom Himmel fielen, verstrahlt, Sondermüll.
Das technische Problem der Energiespeicherung ist sicherlich das Kleinere, wo
ein Wille ist, ist auch ein Weg z.B. Wasserstoff, Stickstoff, Pumpspeicherkraftwerk. Biomasse kann auch sehr flexibel eingesetzt werden.
Alles zusammen gepaart mit einer Effizienzrevolution, läßt mich einen Ausstieg aus der Atomindustrie für möglich halten und volkswirtschaftlich wird es ein
Gewinn sein, weil die ganze Wertschöpfung im Lande bleibt.
Schöne Grüße

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