- Handelsblatt,BILD, Börsenzeitung und Playboy bei der Deutschen Bank nun verboten - kizkalesi, 22.08.2003, 09:54
- Re: Handelsblatt,BILD, Börsenzeitung - Meinungsvielfalt ist von übel - Bob, 22.08.2003, 10:03
- Re: Handelsblatt,BILD, Börsenzeitung - Meinungsvielfalt ist von übel - Koenigin, 22.08.2003, 10:27
- Re: Empfehle dringend Werbekampagne um informationssuchende Deutschbanker - Bob, 22.08.2003, 10:34
- Re: Handelsblatt,BILD, Börsenzeitung - Meinungsvielfalt ist von übel - Koenigin, 22.08.2003, 10:27
- Re: BILD-Abos gibts garnicht... - dottore, 22.08.2003, 10:23
- effektenspiegel als kündigungsgrund - LOMITAS, 22.08.2003, 12:17
- dann haben die Mitarbeiter ja noch weniger ahnung (owT) - daxput, 22.08.2003, 11:27
- dafür haben sie vermutlich Abos der US-Spin-und-Hype-Maschine verzehnfacht *gg* - kingsolomon, 22.08.2003, 13:11
- Re: Handelsblatt,BILD, Börsenzeitung - Meinungsvielfalt ist von übel - Bob, 22.08.2003, 10:03
Handelsblatt,BILD, Börsenzeitung und Playboy bei der Deutschen Bank nun verboten
-->Bestellwesen wird neu geordnet
<font size="5">Deutsche Bank setzt 98 Medien auf"schwarze Liste"</font>
Die Deutsche Bank hat alle ihre Abos gekündigt.
Düsseldorf (rpo). Einsparungskurs einmal anders: Die Deutsche Bank, Deutschlands größtes Geldinstitut, hat bereits zum 1. August alle ihre Zeitungs- und Zeitschriftenabos gekündigt. Delikat: Es existiert eine"schwarze Liste" für die Presseorgane. Wie die"Financial Times Deutschland" (FTD) berichtet, hat die Bank ihre Geschäftsleitungen in ganz Deutschland von dem Schreiben in Kenntnis gesetzt.
Demnach sind alle Abos gekündigt worden, die nicht mit der"Policy" des Hauses übereinstimmen. Im Anhang des Schreibens gibt es einen mit"schwarze Liste" überschriebenen Punkt, in dem 98 Medien aufgelistet sind, darunter"Bild","FAZ","Börsen-Zeitung" und die Financial Times Deutschland selbst.
Diese auf dem Index befindlichen Medien dürfen die Mitarbeiter nicht mehr einfach so abonnieren, sondern sie müssen extra genehmigt werden. Gleiches gilt für sämtliche Magazine und Frauenzeitschriften. Auf Anfrage der FTD hat die Deutsche Bank erklärt, dass das Bestellwesen an die internationalen Regelungen des Hauses angepasst und in ein geordnetes Verfahren gebracht worden wäre. Die Bank gab aber auch zu, dass die Kommunikation dieser Maßnahmen kein Glücksgriff war.
<ul> ~ http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/deutschland/17609</ul>

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