- Kündigung: Wenn das Arbeitsverhältnis im Streit endet + Kommentar - Sascha, 23.08.2003, 11:03
- + Kommentar - Dieter, 23.08.2003, 11:35
- Berichtigung - Dieter, 23.08.2003, 11:38
- Re: + Kommentar - Euklid, 23.08.2003, 11:48
- Re: + Kommentar - fridolin, 23.08.2003, 13:56
- Re: + Kommentar - Euklid, 23.08.2003, 14:09
- Re: + Kommentar - fridolin, 23.08.2003, 13:56
- Re: + Kommentar - Sascha, 23.08.2003, 12:07
- Re: + Kommentar - fridolin, 23.08.2003, 14:09
- Re: + Kommentar - Euklid, 23.08.2003, 14:13
- Lebensphilosophie - Dieter, 23.08.2003, 18:28
- Re: + Kommentar - fridolin, 23.08.2003, 14:09
- + Kommentar - Dieter, 23.08.2003, 11:35
Lebensphilosophie
-->Arbeit: Es ist eine Frage der Lebensphilosophie.
Leben und Arbeiten sollten eins sein. Oder anders ausgedrückt: Wer zwischen Arbeitszeit und Freizeit differenziert, hat etwas falsch gemacht, denn beides ist identisch und sollte sich nach Möglichkeit vermischen. Während der Arbeit macht man wunderbare, schöne Dinge und auch absoluten Mist, das gleiche auch in der"Freizeit". Das eine befriedigt so sehr wie das andere oder umgekehrt.
Die Frage ob gearbeitet wird um zu leben oder ob man lebt um zu arbeiten stellt sich dabei nicht.
Eine der unwichtigsten Fragen überhaupt im Leben lautet, wieviel man verdient oder verdienen könnte. Man muß einfach nur das machen, was einem Freude bereitet und das mit möglichst viel Engagement, Einsatz und Ernsthaftigkeit. Jeder ist auf irgend einem Gebiet begabt. Der eine bei stupiden monotonen Aufgaben dabei möglichst stark an die Hand genommen, der andere muß frei wie ein Vogel, kreativ wie ein Lebenskünstler agieren können. Wieder andere brauchen das Gefühl von Macht. Am ärmsten sind doch die dran, die keine andere Begabung haben außer mehr sein zu wollen als sie sind, die einem Phantom hinterherjagen, das Konsumrausch, Macht oder Wichtigkeit heißen kann, allerdings ohne andere pers. Voraussetzungen mitzubringen, die unerläßliche Begleiter dessen sind.
Gruß Dieter

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