- Deutscher Immo-Markt weiter im Tal - kizkalesi, 25.08.2003, 10:12
- Re: Deutscher Immo-Markt weiter im Tal - Euklid, 25.08.2003, 10:38
- Zwei Beispiele - fridolin, 25.08.2003, 15:00
- Re: Deutscher Immo-Markt weiter im Tal - Euklid, 25.08.2003, 10:38
Re: Deutscher Immo-Markt weiter im Tal
-->Das ist kein Geheimnis daß Häuser trotz immer billigerer Erstellung trotzdem teurer werden.
Daher geht man ja auch vermehrt zu Holzbaracken über.
Natürlich ist dieses Gebiet für Journalisten nur am Rande anzukratzen.
Man muß sich mal vorstellen daß die Grundstücke von 1995 bis 2002 um 39% angestiegen sind.Zusätzlich zu den staatlich angeordneten Zwangsmaßnahmen wie ENEV können daher Häuser trotz fallender Baupreise gar nicht billiger werden.
Wie denn wenn die Kommunen die Preise für das teure Bauland bestimmen?
Bestätigt voll meine These die ich hier aufgestellt habe.
Bewertung benötigt eben Fachwissen und nicht das Denken in Wunschträumen.
Infolge der verlangten Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt wird man kleinere Wohnungen anbieten müssen die aber momentan noch mit Studentenwohnungen kollidieren.
Die Anzahl der Haushalte ist ebenfalls am Steigen.Eine Trendumklehr ist nicht auszumachen.
Fazit:Firmen bieten zwar immer billiger an,trotzdem fällt der Preis kaum weil die höheren Grundstückskosten das fallen der Baupreise mehr als kompensieren.
Außerdem hat der Staat durch Einführen von Horror-Deponiegebühren es fertiggebracht die Kosten für den Erdaushub um mehr als 250% in 10 Jahren ansteigen zu lassen.
Auch hier administrative Kostenschübe die ein billigers Bauen gezielt torpedieren.
Auch hier ist wieder die grüne Hand der Ã-kofuzzys im Spiel.
Diese Gruppierung hat durch ihren Ã-kowahn nichts verbessert aber die Preise für vieles in wahnsinnige Höhen katapultiert.
Und solange daß so ist wird Deutschland nicht zum Investitionsland.
Vielleicht verlangen sie bald das Sortieren der abgelegten Zahnbürsten.Immerhin könnten da ja Schwermetalle aus den Zahnfüllungen enthalten sein.
Gruß EUKLID
Gruß EUKLID

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