- Unsere Grünen Politiker... - Masteraffe-sein-Bruder, 26.08.2003, 11:20
- oops, vielleicht kommst du ja nächstes Mal als Reh auf die Welt... (owT) - Heller, 26.08.2003, 13:47
- dann gings mir besser und ich müsste nich für so einen Scheiß abdrücken (owt) (owT) - Masteraffe-sein-Bruder, 26.08.2003, 14:25
- Re: Lieber Freund... - ottoasta, 26.08.2003, 15:52
- Re: Lieber Freund... - Masteraffe-sein-Bruder, 26.08.2003, 17:00
- Re: Lieber Freund... - Euklid, 26.08.2003, 18:08
- Schächten-Vorsicht bei dem Hintergrund! - Masteraffe-sein-Bruder, 26.08.2003, 17:12
- Schächten-Vorsicht bei dem Hintergrund! Aha, Vorsicht, also - Vorsicht Friedman - Baldur der Ketzer, 26.08.2003, 21:50
- apropos Michel Friedman, äh, Paolo Pinkel und dergl. - ein kleiner Nachtritt - Baldur der Ketzer, 26.08.2003, 22:21
- Schächten-Vorsicht bei dem Hintergrund! Aha, Vorsicht, also - Vorsicht Friedman - Baldur der Ketzer, 26.08.2003, 21:50
- Re: Lieber Freund... - Euklid, 26.08.2003, 17:42
- Re: Lieber Freund... - Masteraffe-sein-Bruder, 26.08.2003, 17:00
- oops, vielleicht kommst du ja nächstes Mal als Reh auf die Welt... (owT) - Heller, 26.08.2003, 13:47
apropos Michel Friedman, äh, Paolo Pinkel und dergl. - ein kleiner Nachtritt
-->aus Baldurs unerbittlichem Archiv
Unter dem Titel Friedman: Hochmut vor dem Fall veröffentlichte die Nationalzeitung am 2.1.1998 (übrigens neben einem Beitrag, *Kohl am Ende*) einen doch sehr aufschlußreichen Artikel über den Pinkler Paolo: auf der Titelseite.
Er tanzte nur einen Herbst. Nach drei Monaten wurde *Politaufsteiger* Friedman mit seiner letzten Sendung am 18.12. mit der Talkshow 43 zu 30 in Premiere abserviert. Kleinlaut gestand Premiere-Programmdirektor Wrede, der von Friedman geleitete Polit-Talk sei von den Zuschauern nicht akzeptiert worden.
Wenig vorher hatte Friedman, der mit seiner aus Galizien stammenden Familie über Paris aus geschäftlichen Gründen in den sechziger Jahren in Frankfurt/Main in Deutschland eingewandert ist, zwei weitere für ihn bittere Niederlagen einstecken müssen: Seine Bewerbung um das einflußreiche Amt des Chefs der Jüdischen Gemeinde in Berlin, der voraussichtlich der NAchfolger von Bubis als Zentralratspräösident wird, zog er angesichts übermächtiger Gegenkandidaten zurück.
Wenig vorher wurde Friedman aus dem CDU-Bundesvorstand weider herausgewählt. Der Neudeutsche Friedman hat stets Liebenswürdigkeiten auf der Zunge wie *Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.*
In maßlosen Übertreibungen läßt sich Friedman durch niemanden überbieten: Dies sei das *LAnd, in dem Millionen Täter aus der zeit des Holocausts leben*. Dazu rät der von Kopf bis Fuß von Israel begeisterte Friedman den Deutschen, sie sollten sich Einwanderungsströmen öffnen unter dem Motto, Vielfalt statt Einfalt.
soweit der Artikel aus Anfang 1998.
Ich frage mich, wie ein im Privatfernsehen offenbar wegen Mißerfolgs Gescheiterter dann im gebührenzwangsfinanzierten *Ã-ffentlich-brechlichen Fernsehen* Karriere machen kann, gell, Luc, und wie sich ein roter, äh, nein, weiß-blauer Faden durch seinen Werdegang zieht wie ein Zugseil zum Verteilungsnapf.
Ruhig, Baldur, nicht schreien, gaaaanz ruhig.
Zahlste ja nicht mehr mit. Also, watt regste Dir uff?
Beste Grüße vom Baldur

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