- Mehr als 100.000 Scheinarbeitslose aufgeflogen - Sascha, 29.08.2003, 01:25
- ??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - Turon, 29.08.2003, 04:13
- Re:??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - rodex, 29.08.2003, 08:43
- Re:??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - Euklid, 29.08.2003, 10:54
- Re:??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - rodex, 29.08.2003, 11:35
- Re:??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - Euklid, 29.08.2003, 11:53
- Re:??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - rodex, 29.08.2003, 12:05
- Re:??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - Euklid, 29.08.2003, 12:12
- Das ist Betrug und wird längst bestraft. So what? - Zardoz, 29.08.2003, 14:28
- Re:??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - rodex, 29.08.2003, 12:05
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- Re:??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - Euklid, 29.08.2003, 10:54
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- Re: Mehr als 100.000 Scheinarbeitslose aufgeflogen - Euklid, 29.08.2003, 10:33
- ??????????????????????????????????????????????? Bitte nicht so: - Turon, 29.08.2003, 04:13
Mehr als 100.000 Scheinarbeitslose aufgeflogen
-->28.08.2003 / 13:22 Uhr
Betrug
<font size=5>Mehr als 100.000 Scheinarbeitslose aufgeflogen</font>
Es ist schwerer geworden, die Arbeitsämter zu betrügen. Bundesweit fahnden 3000 Mitarbeiter nach Leistungsmissbrauch.
<font color="#FF0000">Die deutschen Arbeitsämter kommen immer mehr Scheinarbeitslosen auf die Schliche. Als Folge strengerer Überprüfungen hätten Mitarbeiter in diesem Jahr deutlich mehr Fälle von so genanntem Leistungsmissbrauch aufgedeckt</font>, berichtete eine Sprecherin der Bundesanstalt für Arbeit am Donnerstag. Dabei hätten die Betroffenen Arbeitslosengeld oder -hilfe kassiert, <font color="#FF0000">obwohl sie regulär beschäftigt waren</font>.
<font color="#FF0000">Nach ihren Angaben haben im ersten Halbjahr 2003 mehr als 113.000 Männer und Frauen zu Unrecht Geldleistungen von den Arbeitsämtern bezogen</font>. Im vergangenen Jahr seien es zu diesem Zeitpunkt knapp 84.000 gewesen. Für das Gesamtjahr 2003 erwartet die Bundesanstalt rund 225.000 Fälle von Leistungsmissbrauch. Im gesamten vergangenen Jahr seien es rund 185.161 gewesen.
„Wir prüfen zielgerichteter als früher“, begründete die Sprecherin die gestiegene Zahl der Fälle. Bundesweit sind rund 3000 Mitarbeiter mit so genannten Arbeitsmarktinspektionen erfasst.
(sueddeutsche.de/dpa)
Eigener Kommentar: Prima! Weiter so! Bei Betrug dieser Art gehören m.E. die Strafen drakonisch erhöht. Wer den Hals nicht voll bekommen kann und zusätzlich zu seinem Lohn noch mehrere hundert Euro auf Kosten der Gesellschaft abzockt gehört der handelt nicht aus einer Notlage heraus. Das ist reine Gier nicht genug zu bekommen und alle andere dürfen das ausbaden weil sie dafür dann mehr Steuern bezahlen dürfen. Wenn 3.000 Mitarbeiter scheinbar 100.000 Fälle aufdecken sollte die Mitarbeiterzahl mindestens verdoppelt werden. So kann der Staat effektiv Geld einsparen. Denn ich glaube kaum, daß die 100.000 Fälle schon alles sind. Das ist m.E. wohl eher die Spitze des Eisbergs.

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