- Die selbstmörderische Sinnlosigkeit der modernen Landwirtschaft - Sushicat, 30.08.2003, 08:34
- interessanter text, aber: was kann ich tun? (owt) (owT) - nEUROtiker, 30.08.2003, 10:53
- interessanter text, aber: was kann ich tun? (owT) - nEUROtiker, 30.08.2003, 10:54
- Kauf deine Lebensmittel soweit wie moeglich im Bioladen, am besten Demeter-Waren - Pulpo, 30.08.2003, 14:46
Die selbstmörderische Sinnlosigkeit der modernen Landwirtschaft
-->Die selbstmörderische Sinnlosigkeit der modernen Landwirtschaft
José A. Lutzenberger
Globale Sicht
Durch die Aufregung über den Rinderwahn, die Maul- und Klauenseuche und die
dadurch ausgelöste Umstrukturierung im deutschen Ministerium für
Landwirtschaft, im Januar 2001, wird endlich für das allgemeine Publikum
klar, dass in der modernen Landwirtschaft und besonders in der
Massentierhaltung etwas faul ist. Aus der politischen Entscheidung, die
Landwirtschaft in Richtung ökologisch-nachhaltig zu orientieren, ergeben
sich nun ungeahnte Chancen, die nicht verpasst werden dürfen.
Als Diplomlandwirt habe ich 50 Jahre Berufsleben hinter mir, war dreizehn
Jahre bei einem großen deutschen Chemiekonzern, habe dort vor dreissig
Jahren gekündigt, weil ich als Biologe und Ã-kologe die moderne Agrarchemie
nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren konnte. Seitdem bin ich
selbstständig. Ich hatte das Glück, außer der deutschen, der
brasilianischen, venezolanischen, marokkanischen und andinen
Landwirtschaft, auf vier Kontinenten die verschiedensten Bauern- und
Agrarkulturen kennen zu lernen. Aus ökologischer und auch rein
menschlich-sozialer Sicht ist, was man heute weltweit sehen kann, zum
verzweifeln. Wenn wir die Chancen für einen vernünftigen Umschwung nutzen
wollen, müssen wir verstehen, was bisher schief gelaufen ist:
Nach der konventionellen Auffassung sind die Methoden der modernen
Landwirtschaft der einzige effiziente Weg zur Lösung des Problems des
Hungers auf der Welt und zur Ernährung der durch die Bevölkerungsexplosion
auf uns zukommenden Menschenmassen. Das Gegenteil ist der Fall.
Im wiedervereinigten Deutschland haben wir heute, entsprechend der mir
zugänglichen Zahlen, und nach dem jahrzehntelangen, weiter fortschreitenden
Bauernsterben, noch ca. eine halbe Million Erwerbstätige in der
Landwirtschaft, das sind knapp 0,6% der Gesamtbevölkerung von achtzig
Millionen Menschen. In Großbritannien ist in den letzten zwei Jahren die
Zahl der Bauern um ein Drittel auf unter 100.000 gefallen (NEWSWEEK, 12.
III. 01). Das ergibt weniger als ein fünftel Prozent der Bevölkerung. In
den USA ist die Situation nicht anders. Während der letzten Wahlkampagne
soll es Diskussionen gegeben haben, ob es sich noch lohne für die Stimmen
der Bauern zu werben. Der jetzige brasilianische Bundesminister für
Landwirtschaft hat vor kurzem behauptet, die Kleinbauern brauche man für
die landwirtschaftliche Produktion nicht zu berücksichtigen. Sie existieren
für ihn gar nicht.
Das verleitet zu der Behauptung, die moderne Landwirtschaft sei so
effizient, dass kaum ein Prozent der Bevölkerung die Gesamtbevölkerung e r
n ä h r e n könne, gegenüber an die 60% um 1900 und immer noch um die 20%
oder mehr im Jahre 1945, nach Kriegsende. Für diese Behauptung wird aber
verglichen, was nicht direkt vergleichbar ist.
Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht war der traditionelle, bodenständige Bauer
ein nachhaltiges, sich selbst versorgendes, autarkes System der Produktion,
Verarbeitung und Verteilung von Nahrungsmitteln. Er produzierte seine
eigenen Betriebsmittel und war weder abhängig von transnationalen
Konzernen, noch von Banken; er kam ohne Subsidien vom Staat oder
überstaatlichen Behörden, wie die EG in Brüssel aus. Er ernährte
tatsächlich die Bevölkerung. Für die heute noch überlebenden Bauern, kann
man das nicht sagen.
Das soll natürlich nicht heißen, dass alles ideal war, vieles hätte schon
früher besser sein können. Aber die Richtung stimmte - fortschreitende
Entwicklung zu möglichst lokal angepasster, daher vielseitiger,
nachhaltiger Landwirtschaft in einer ökologisch gesunden Landschaft.
Heute will man eine gemeinsame, technokratische Agrarpolitik für einen
ganzen Kontinent, und wenn die Globalisierung, wie von den transnationalen
Großkonzernen und der ihnen gefügigen Regierungen, nicht gebremst wird,
eine gemeinsame, globale, ökologisch und sozial rücksichtslose Agrarpolitik.
Der überlebende"moderne" Bauer ist nur noch das, was die Industrie vom
Bauerntum übrig gelassen hat. Im heutigen System - einer enormen, die
gesamte Weltwirtschaft durchdringenden technisch-bürokratisch und
gesetzlich verankerten Infrastruktur - ist er nur noch ein winziges
Rädchen, er wurde total entmündigt.
Die Entmündigung geschah schrittweise und wurde den Bauern jeweils als
Fortschritt aufgezwungen. All die Teile ihrer Arbeit, die sicheres
Einkommen garantierten, hat man ihnen abgenommen, es bleiben die Risiken -
das Risiko schlechter Ernten durch schlechtes Wetter und das ökonomische
Risiko. Letzteres hat ihnen die Industrie beschert, indem sie sie von immer
teureren Betriebsmitteln abhängig machte und die Preise ihrer Erzeugnisse
immer weiter nach unten drückte.
Die Strukturen des Systems umschlingen den gesamten Planeten wie ein Polyp.
Wenn wir die Wirtschaft als Ganzes betrachten, ist das System nicht
produktiver als die traditionelle Landwirtschaft, weder was menschlichen
Arbeitsaufwand betrifft, noch im Flächenertrag.
Abgesehen von der absurden Tierquälerei, ist es in der Massentierhaltung
ausgesprochen destruktiv, es zerstört weit mehr Nahrung für Menschen als es
produziert. Es ist nicht nachhaltig und die Kosten für Mensch und Natur
gehören zu den großen Katastrophen, nicht nur der Geschichte der
Menschheit, sondern auch der Geschichte des Lebens auf diesem Planeten.
Es ist sinnlos zu sagen, die moderne Landwirtschaft sei so effizient, dass
in einem modernen Land ein winziger Bruchteil der Bevölkerung die
Gesamtbevölkerung ernähren kann.
Die vorherrschende ökonomische Doktrin geht davon aus, wir bräuchten mehr
Produktion, um die vielen hungernden Menschen zu ernähren und das ginge nur
durch Mehrertrag. Aber es weiß doch jeder gutinformierte Mensch, dass
Hunger, wo er heute wütet, auf politische, nicht auf technische Probleme
zurückzuführen ist. Meistens geht es doch darum, dass man es den Menschen
in den traditionellen Kulturen unmöglich gemacht hat, für sich selbst zu
sorgen. Wenn heute von reichen und armen Ländern die Rede ist, sollte man
doch so ehrlich sein, hinzuzufügen, dass die Kolonialpolitik der letzten
Jahrhunderte und die Entwicklungspolitik der letzten Jahrzehnte für diese
Armut verantwortlich sind. Für die heutige Weltbevölkerung haben wir genug.
Die Bevölkerungsexplosion müssen wir allerdings in den Griff bekommen. Auch
sie ist zum Teil das Ergebnis des Abbaus gewachsener sozialer Strukturen.
Es wird meistens nicht verstanden, oder verschwiegen, dass die
traditionellen Bauernkulturen, aus Sicht der Ernährung für die Menschheit,
weit effizienter waren, als das heutige System.
In meiner Heimat, Rio Grande do Sul, Südbrasilien, haben die Bauern, als
die"Kolonie" - das waren die Regionen mit deutschstämmigen, italienischen
und zum Teil polnischen Bauern - noch intakt war, die lokale und regionale
Bevölkerung sehr gut ernährt und es gab Überschüsse für den Export in
andere Staaten Brasiliens. Die modernen, großen, total mechanisierten und
chemisierten Monokulturen für Soja aber, tragen praktisch nichts zur
Ernährung der hiesigen Bevölkerung bei, da ja fast nur für den Export und
die Bereicherung einiger weniger gearbeitet wird. Die Agrarpolitik, die
diese Art von Landwirtschaft gefördert hat, hat aber dazu beigetragen, dass
heute unser Bauerntum im Aussterben ist. Grundnahrungsmittel, wie Maniok,
sind inzwischen knapp, schwarze Bohnen, die praktisch zu jeder
brasilianischen Malzeit gehören, müssen oft importiert werden - aus Mexiko
oder aus USA, Kartoffeln und Gemüse aus Sao Paulo, Knoblauch und Linsen
manchmal sogar aus China.
Falls es nicht bald zu einer Wende in der Agrarpolitik kommt, wird unser
Bauerntum aussterben. Es fehlt nicht das Land und noch nicht ganz das
Wissen, aber ein Großteil der Äcker verwildert, die Bauernhöfe werden zu
Ruinen oder zu Wochenendhäusern für Städter. Bald wird es noch schlimmer.
Auf den noch nicht aufgegebenen Höfen, lebt meistens nur noch das alte
Paar. Die Kinder sind alle weg. Sie sehen dort keine Zukunft. Die Alten
leben von der kümmerlichen Sozialversicherung und, da sie sich keine
Arbeitskräfte mehr leisten können, pflanzen sie gerade das
Allernotwendigste für den Eigenbedarf, bis sie nicht mehr da sind.
Was die Macht nicht kontrollieren kann, versucht sie zu demoralisieren. Das
Wort"Colono" wurde zu einem herablassenden Begriff. Die Kinder der Bauern
schämen sich oft schon zu sagen, dass ihre Eltern Kolonisten waren. Die
heutige Landesregierung versucht zwar, diesen Zustand umzukehren, solange
aber die Bundesregierung in Brasilia sich weiter an Globalisierung, WHO und
IWF orientiert, wird es ihr wohl kaum gelingen...
Das Bauerntum schaffte automatisch eine vielseitig bewirtschaftete und
biologisch vielfältige Landschaft. Bei uns schützte der Bauer sogar fast
die Hälfte der Landschaft als Naturwald. Für die großen Sojamonokulturen
dagegen, wurde der letzte Zipfel Naturwald wegrasiert, nicht einmal Hecken
zwischen den Feldern werden geduldet.
Beim Großgrundbesitzer, ist die Produktion nur ein Mittel zum Zweck, er
will Geld machen, Macht erhalten. Das führt zum Ausräumen der Landschaft
und zu großen Monokulturen - nur Kaffee, nur Kakao oder Baumwolle oder
Kautschuk, nur Soja, nur Rinder, oder nur Zuckerrohr, wie im Nordosten
Brasiliens. Er braucht dann auch billige Arbeitskräfte. Da er politisch
mächtig ist, fördert er eine Politik, die die Menschen arm macht. Beim
Bauern gab es keine Armut, auch keinen übermäßigen Reichtum...
Der traditionelle Bauer hatte es nicht nötig, die Fruchtbarkeit seines
Bodens bei der Industrie zu kaufen. Die Bodenfruchtbarkeit wurde organisch
gepflegt - mit Mist, Kompost Gründüngung, Leguminosen, Fruchtfolge,
Mulchen, Mischkultur, Brache, Asche, Gesteinsmehl. Auch wenn der Bauer
nicht wußte, was Bakterien oder mineralische Nährstoffe sind, er hatte ein
tiefes, intuitives Verständnis für den Boden als ein lebendiges System und
für die geschlossenen Kreise der Natur...
Wie ist es möglich, dass eine mächtige, weltweite Zivilisation - der
Globale Industrialismus - die bereits den gesamten Planeten beherrscht, die
sich für sehr gescheit hält, die über enormes Wissen bezüglich der großen
und kleinen Zusammenhänge in der Natur verfügt, sich kollektiv so dumm
benimmt?...
Die moderne Biotechnologie mit ihren patentierten Lebewesen und Kultivaren,
in Händen der transnationalen Konzerne, die im Laufe der letzten Jahrzehnte
weltweit schon praktisch alle Saatgutfirmen aufgekauft haben, weil ihr
Endziel die totale Monopolisierung des Saatguts ist, ist jetzt dabei, dafür
zu sorgen, dass die Vielfalt weiter ganz drastisch reduziert wird - ein
weiterer Schritt in der Entmachtung des Bauerntums...
Ich wage zu sagen, hätte man das Bauerntum in Ruhe gelassen, es hätte sich
sehr wohl so mancher moderner Technik bedient, aber anders. Die
Weiterentwicklung wäre zwar langsamer, aber sozial gerechter und ökologisch
in Richtung Nachhaltigkeit verlaufen...
Es stimmt sowieso in den meisten Ländern schon nicht mehr im heutigen
ökonomischen Denken. Wenn Umwelt- und soziale Kosten"externalisiert"
werden, schert sich das techno-bürokratische Establishment nicht um die
sozialen Kalamitäten, die die moderne Landwirtschaft weltweit ausgelöst hat
und weiter auslöst. Wo sind die Statistiken über die zig Millionen Bauern
und Handwerker, die überall in der Welt, besonders in der Dritten Welt,
entwurzelt wurden oder ihre Gesundheit den Agrargiften geopfert haben? Wo
werden die Kosten aufgerechnet für den Abbau der gewachsenen sozialen
Strukturen, was weltweit zu wachsender Kriminalität führt? Wo die Kosten
für die ausufernden Elendsviertel der Megalopolen in der Dritten Welt? Für
das Genozid - ja, so muss man es nennen - so manchen indigenen Stammes? Für
das Aussterben von Sprachen und Kulturen? Ein Prozess der durch die
Globalisierung noch weiter verschlimmert werden wird...
... Wo relativ intakte"primitive" Bauernkulturen überleben, sind sie nicht
arm. Es besteht aber große Gefahr, dass sie bald arm gemacht werden,
besonders durch die Globalisierung...
Es ist ein total von Großkonzernen manipulierter Markt. Von wegen, freie
Marktwirtschaft! Das richtige Wort für diese Regelungen ist -
Knebelkontrakte. Das gibt es auch für die Tabakpflanzer und bei Konserven
für Gemüse und Früchte, neuerdings für Schweinemast. Die Bedingungen werden
immer härter...
Es geht den großen Firmen auch um die Umgehung der Arbeitsgesetze. Der
"Produzent" mag den Eindruck haben, er sei selbstständiger Unternehmer,
tatsächlich ist er Arbeiter ohne sicheren Lohn, ohne feste Arbeitszeiten;
wenn notwendig muss er um Mitternacht raus, die ganze Familie muss helfen.
Er hat keinen Feierabend, keine arbeitsfreien Wochenenden, keinen bezahlten
Urlaub, und er muss seine Sozialversicherung ganz selber tragen. Außerdem
liegen alle Risiken bei ihm: die biologischen, die klimatischen (z.B.
Hitzewellen, die jedes Jahr im Sommer großen Schaden anrichten können) und
die finanziellen. Würde die Hühnerfirma mit fest angestellten Arbeitern
operieren, alle Risiken selber übernehmen, wie jeder kleine Unternehmer das
tun muss, ihre Kosten würden sich wohl mehr als verdoppeln. Hühnerfleisch
und Eier wären viel teurer...
Man muss es immer wieder sagen, das hat doch alles mit Lösen des
Welthungerproblems nichts zu tun. Es geht um ökonomische Macht!...
Wissenschaft ist (sollte sein) der saubere, absolut ehrliche,
ehrfürchtige Dialog mit dem großen Geheimnis - mit der Natur, dem
Universum, mit dem Kosmos; wir können auch Gott sagen. Wie wir es nennen
wollen, ist eine semantische Frage...
Ich wagte weiter oben zu sagen, hätte man die Bauern in den letzten hundert
Jahren in Europa, viel früher schon in den Kolonien, sich selbst
überlassen, die Entwicklung wäre anders gelaufen, zwar langsamer und
vorsichtiger, aber sie hätten sicher auch aus moderner Naturwissenschaft
gelernt, sie hätten so manche moderne Technik genutzt oder selbst
entwickelt. Es wären aber örtlich angepasste, vielfältige Techniken,
bestimmt keine solchen, wie die oben erwähnten und was noch auf uns
zukommt, z.B. mit der Gentechnik. Die Situation der Ernährung der
Menschheit wäre weit sicherer. Es wäre nicht zu den gewaltigen Massen
entwurzelter, verelendeter Menschen gekommen...
Wissenschaftlich fundierte, ökologisch und sozial vernünftige
Landwirtschaft, müsste sich doch in die großen und kleinen Kreise der
Ã-kosphäre eingliedern, statt sie aufzureißen, sie zu überwältigen;
systematisch und nacheinander alle lebenserhaltenden Systeme zu
verstümmeln, gar total abzubauen oder zu vergiften, und die Verarmung der
biologischen Vielfalt voranzutreiben, wie das heute weltweit der Fall ist...
Die noch überlebenden Bauern - egal ob Europäer, Nord-, Zentral- und
Südamerikaner, Afrikaner, Asiaten oder Australier - müssen wissen, dass sie
alle im selben Boot sitzen; und den Konsumenten muss bewusst werden, dass
nur ein starkes, jeweils sozial und ökologisch verankertes, gesundes
Bauerntum, befreit vom Joch der transnationalen Konzerne, nachhaltig
gesunde Nahrung liefern kann. Die Gesellschaft muss wissen, wie und wo ihre
Nahrung produziert wird, muss an den wichtigen Entscheidungen teilhaben.
Davon hängt die nationale Sicherheit ab, und davon hängt ab das Überleben
der Zivilisation...
In der modernen Industriegesellschaft wird es echte Demokratie und
gesichertes Überleben erst geben, wenn die techno-bürokratischen Strukturen
für Jedermann transparent gemacht werden, wenn sie möglichst klein und
dezentral bleiben, wenn die wichtigen Entscheidungen von der Gesellschaft
ausgehen und von ihr bewusst und willens getragen werden - nicht, wie
heute, diktatorisch in den Führungsetagen der transnationalen Großkonzerne
zu deren Vorteil gefasst und durchgesetzt werden mit fügsamer
Selbstunterwerfung der Regierungen, egal welcher Parteien...
José A. Lutzenberger im April 2001
Wir konnten aus Plaztmangel nur den Anfang und einige Auszüge aus den
ingsgesamt 36-seitigen Text von Lutzenberger abdrucken. Wir
schicken euch den ganzen Text auf Wunsch per e-mail oder gegen
Kostenersatz in Kopie zu. M. Reichl
<ul> ~ Quelle (nach ca. 1/3 des Gesamttextes)</ul>

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