- Die neue Katastrophe - Euklid, 31.08.2003, 15:06
- Oh nein, EUKLID, Du unterschätzt die große Weisheit unseres großen Vorsitzenden - alberich, 31.08.2003, 16:08
- Re: Es läuft doch alles bestens - Tempranillo, 31.08.2003, 16:22
- Re: Es läuft doch alles bestens - alberich, 31.08.2003, 16:45
- Nachtrag - alberich, 31.08.2003, 23:21
- Re: Oh nein, EUKLID, Du unterschätzt die große Weisheit unseres großen Vorsitzenden - Euklid, 31.08.2003, 16:41
- Re: Es läuft doch alles bestens - Tempranillo, 31.08.2003, 16:22
- Oh nein, EUKLID, Du unterschätzt die große Weisheit unseres großen Vorsitzenden - alberich, 31.08.2003, 16:08
Nachtrag
-->Alberich
(Elberich) Der König der Unterwelt, Alben-(Elfen-)König und zaubernder Zwerg der germanischen Mythologie. Das Nibelungenlied zeichnet ihn als schmiedenden Zwerg, der als König der Nibelungen den Nibelungenhort hütet.
Als Waffe führt Alberich eine Geißel:
eine geisel swaere von golde an sîner hant,
siben knöpfe swaere hiengen vor daran,
dâ mit er umb die hende den schilt dem küenen man
sluoc sô bitterlichen.
Nibelungenlied 434,
zit. nach GRIMM, Bd. III, S. 133
Nachdem Siegfried den Schatz von Nibelung und Schilbung gewonnen hatte, wird Alberich sein Vasall. Wenn Siegfried in Alberichs Reich kommt, muß er aufs neue seine Kräfte beweisen, etwa wenn er erst einen Riesen und dann Alberich selbst niederringt, wie z.B. im 8. Abenteuer des Nibelungenliedes. Nach diesem Beweis gibt Siegfried sich zu erkennen und tausend der besten Ritter machen sich, reich gewandet, da Geld im Land des Hortes keine Rolle spielt, auf nach Island.
Nach Siegfrieds Tod übergibt Alberich den Hort an Gernot und Geiselher, die als Gesandte Kriemhilds den Schatz nach Worms holen.
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So gesehen war Alberich einer der ersten Treuhänder

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