- EU erwägt Beratungspflicht für Privatinvestoren - thomas, 02.09.2003, 23:05
- Re: EU erwägt Beratungspflicht für Privatinvestoren - Euklid, 02.09.2003, 23:19
- Re: Finanzleute an die Werkbank! (owT) - Bob, 02.09.2003, 23:25
- ....sollten die nicht lieber die Hangars, Landebahnen und Yachthäfen bauen???? (owT) - Praxedis, 02.09.2003, 23:54
- Du hast Recht die kriegen die Schaufel in die Hand.;-)) (owT) - Euklid, 03.09.2003, 00:00
- Anderer Vorschlag - Euklid, 03.09.2003, 00:06
- zum Elbehochwasser gleich noch einen draufklopp' - Praxedis, 03.09.2003, 00:15
- Re: EU erwägt Beratungspflicht für Privatinvestoren - chiron, 03.09.2003, 00:26
- Re: EU erwägt Beratungspflicht für Privatinvestoren - Euklid, 03.09.2003, 08:27
- Re: EU erwägt Beratungspflicht für Privatinvestoren/ Schmerzensgelder der Bosse - kizkalesi, 03.09.2003, 10:04
- Re: EU erwägt Beratungspflicht für Privatinvestoren - Euklid, 03.09.2003, 08:27
- Re: EU erwägt Beratungspflicht für Privatinvestoren - Euklid, 02.09.2003, 23:19
Re: EU erwägt Beratungspflicht für Privatinvestoren/ Schmerzensgelder der Bosse
-->>Hallo chiron
>Es ist prinzipiell richtig was Du sagst.
>Man steht ja oft auf 2 Seiten,genau wie bei Soll und Haben.
>Auf der einen Seite will man als Aktionär die Kohle sehen und auf der anderen Seite soll der Manager den lieben August abgeben und am besten für nothing arbeiten.
>Was die Manager momentan verdienen ist schon so etwas wie Schmerzensgeld und kein Gehalt;-))
>Zusätzlich steckt im Gehalt die Risikoprämie für das Rohwedder-Syndrom.
EUKLID,
hallo,
hier ein paar"Schmerzengelder" der Bosse:
Jorma Ollila, der Chef des finnischen Handy-Herstellers Nokia, war im Geschäftsjahr 2002 mit einem Gesamteinkommen von 15,6 Mio. Dollar (14,2 Mio. Euro) der Spitzenverdiener unter den 50 größten nichtamerikanischen Unternehmen.
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kam als einkommensstärkster deutscher Konzernchef mit Gesamteinkünften von 6,3 Mio. Dollar auf Platz fünf. Finanziell vor ihm lagen die Bosse der schweizerischen Großbank UBS, des britischen Ã-lriesen BP und des britischen Mobilfunkanbieters Vodafone. Dies geht aus einer in der September-Ausgabe des internationalen Wirtschaftsmagazins"Forbes Global" veröffentlichten Studie hervor.
Auf den Plätzen sechs bis zehn befanden sich die Konzernchefs der französischen Kosmetikgruppe L'Oreal, des britischen Getränkekonzerns Diageo, des australischen Rohstoffunternehmens BHP Billiton, des schweizerischen Nahrungsmittelherstellers Nestlé und der schweizerischen Großbank Credit Suisse mit Jahreseinkünften zwischen 5,9 Mio. Dollar und 4,9 Mio. Dollar. Bei den deutschen Großunternehmen kam Eon-Chef Ulrich Hartmann mit drei Mio. Dollar auf Platz 19 gefolgt von Daimler-Chrysler-Boss Jürgen E. Schrempp mit 2,5 Mio. Dollar Einkünften (Rang 22), Siemens-Chef Heinrich von Pierer mit 2,3 Mio.
Dollar (24), Allianz-Chef Michael Diekmann mit 2,2 Mio. Dollar (25), Aventis-Boss Igor Landau mit 1,9 Mio. Dollar (29), Kai-Uwe Ricke von der Deutsche Telekom mit 1,7 Mio. Dollar (33) und SAP-Chef Henning Kagermann mit 1,2 Mio. Dollar (36). dpa

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