- @Euklid - vielleicht lag es doch nicht am Stahl:-) - R.Deutsch, 04.09.2003, 10:02
- Re: @Euklid - vielleicht lag es doch nicht am Stahl:-) - doppelknoten, 04.09.2003, 10:19
- Re: @Euklid - vielleicht lag es doch nicht am Stahl:-) - Theo Stuss, 04.09.2003, 11:17
- Re: @Euklid - vielleicht lag es doch nicht am Stahl:-) - Euklid, 04.09.2003, 11:42
- Re: @Euklid - vielleicht lag es doch nicht am Stahl:-) - Turon, 04.09.2003, 16:58
- Daran erinnere ich mich auch und dazu noch: - Turon, 04.09.2003, 16:22
- Re: @Euklid - vielleicht lag es doch nicht am Stahl:-) - Euklid, 04.09.2003, 11:42
- Re: @R.Deutsch, stimmt, der Stahl war nicht schuld, sondern die Hitze... - Firmian, 04.09.2003, 11:26
- Re: @R.Deutsch, stimmt, der Stahl war nicht schuld, sondern die Hitze... - Euklid, 04.09.2003, 11:31
- Re: @RD - vielleicht lag es doch an etwas anderem: - Herbi, dem Bremser, 04.09.2003, 12:22
Re: @Euklid - vielleicht lag es doch nicht am Stahl:-)
-->
Warum soll man den ganzen Schrotthaufen in das Labor schaffen?
Natürlich reicht nur ein bestimmtes Teil, um etwas zu beweisen, doch
es ging der USA nie darum irgendetwas zu beweisen, außer der Theorie
der fliegenden Alibaba´s.
Nun ja - meine Meinung kennst Du ja - ohne handfeste Beweise und nicht bloß
wissenschaftliche Vermutungen, wie heiß es dort drin wirklich gewesen sein
mag, bin ich mit chemischer Darlegung so oder so zum scheitern verurteilt,
Du sowieso nicht, weil es zufällig genau das ist, was Du sagst, woran die
Ã-ffentlichkeit glauben soll: Einsturzursache Einschlag/Feuer, bestätigt
durch irgendeine Bauuni (voruassichtlich eine ausgesuchte), deren man die Hälfte der möglichen Fakten vorenthalten hat.
Übrigens - in USA ist schon rätselhafte Stahlverschmelzungen auch in anderen
Fällen bekannt, die direkt mit Terror zu tun haben, da gab es doch auch glaube ich in Philadelphia einen Fall wo ein Laster mit Sprengstoff gegen ein Gebäude
gefahren ist. Da haben auch so manche gerätselt, wie es sein kann, daß die
Konstruktion derart geschmolzen ist, und man nimmt an, daß auch dort was platziert wurde, was die hitze tatsächlich erzeugte. Vielleicht sogat etwas
Atomares (was vieles erklären würde) und Amerikaner haben solche Systeme
(schon alleine die Armee im Irak).
Wenn man sich Eure Grafik anschaut, ist da 200 Grad Grenze ausschlaggebend.
Immerhin wurden dort Zeugen befragt, was in dem Gebäude los war. Man fand heraus
dort wurde kurz zuvor gebaut. Im Fall WTC fragt man überhaupt Niemandem.
Was tun wir Bauingenieure denn wenn wir feststellen wollen wie hoch die Betonfestigkeit am Bauwerk ist? Müssen wir dazu die ganze Brücke ins Labor schaffen?
Euklid jetzt hör doch mal auf, iihr habt Euch da festgebissen an eurer
Betonfestigkeit und Co, wie sonst nie. Mag sein daß es für gewöhnlich stimmt
aber wir kennen alle äußeren Einflüsse nicht.
Wenn nun die Erhitzung der Stahlkonstruktion durch einen Apparat, einen chemischen Stoff, oder sonst was verursacht war, wundert mich wiederum die Eile
nicht, mit der man das WTC Stahl nach China verkaufte.
Auch wenn es keine Hinweise gibt (es gibt im Falle WTC sowieso keine Hinweise)
laß mal doch davon ausgehen (für kurzen Augenblick) an den entscheidenden
Stellen wurde paar Wochen in voraus so etwas wie panzerbrechender Sprengstoff
installiert?
Die Funktionsweise ist wohl klar: wenn amerikanische Militärwunder gegen einen
Panzer treten, erhitzen sie in Sekundenschnelle die Panzerung auf mehrere 100 Grad. Dadurch ist die Festigkeit auch schon hin, daß Geschoss bricht die Panzerung durch und explodiert von innen, oder in der Panzerung.
Nun müssen wir aber nicht gleich etwas"abschießen", wir wollen es doch nur erhitzen, damit es auch einstürzt, und jeder Amerikaner den Arabern persönlich einen Kreuzzug schwört.
Natürlich nicht denn es werden ganz bestimmte Proben an den Stellen genommen die relevant sind. Und das genügt.
Die Frage lautet doch nicht, an den Stellen die relevant sind (für gewöhnlich stimmts!) sondern wer wieder mal bestimmt was entnommen wird.
Und da haben wir es doch gleich: der Fall wurde mit Sicherheit nicht
der örtlicher Polizei und Strafverfolgung übergeben, sondern - wie in
jedem Fall - den Geheimdiensten. Und dann bekamst Du und übrige Architekten
- wenn überhaupt - dann nur Infos, die zensiert wurden. Was als"Top Secret"
ad acta gelegt wurde, wenn es überhaupt protokolliert wurde, hast Du mit Sicherheit nicht zu Gesicht bekommen und darauf kannst Du Gift nehmen, daß
es so war. Letztendlich wer sucht denn schon nach Spuren von irgendwelchen
möglichen Sprengstoffen, Radioaktivität und Co. wenn es doch so offensichtlich ist, daß zwei Flugzeuge reinschluggen, Kerosin bei 600 Grad brennt, und wenn
und Stahlfestigkeit automatisch bei solcher Temperatur gegen Null fiel?
Keine Sau. Viel eher fragen sich die Leute wohl, wie es möglich war, daß
die Flugfahrtenschreiber nicht auswertbar waren, und zwar alle,
aber man den Paß des Terroristen fand im Trümmerhaufen von WTC, wo
doch die Terrorleute durch den Einschlag - zusammen mit den Pässen
höchstwahrscheinlich"atomisiert" wurden.
All diese Ungereimtheiten sind unerklärlich. Doch es ist mir durchaus
eine"Firma" bekannt, die darauf spezialisiert ist, falsche Spuren zu
legen. Und der 11.09.2001 wie auch die Untersuchung ist vermutlich
nicht weiter als eine einzige falsche Spur.
Gruß von Turon

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