- Defla/Infla aktuell: CDs werden billiger (in USA) - McShorty, 04.09.2003, 16:18
- Na toll... - Kasi, 04.09.2003, 16:55
- Re: Na toll... - Mysterious, 05.09.2003, 12:14
- Re: Defla/Infla aktuell: CDs werden billiger (in USA) - Mysterious, 05.09.2003, 12:44
- Na toll... - Kasi, 04.09.2003, 16:55
Re: Defla/Infla aktuell: CDs werden billiger (in USA)
-->hi:-)
also ich mache ja in gebrauchten cds habe 1987 mit der vermietung von cds angefangen und mir gehen die begründung samt erklärung und hochrechnung nun seit geschlagenen 16 jahren auf den geist!
87 war ja noch boamzeit da der spuk erst 83 angefangen hatte und 89/90 kam dann noch der osten dazu was speziell bei uns natürlich für fantastische zahlen sorgte die sich natürlich die manager auf die fahnen schrieben.
und von anfang an war ihnen alles ein dorn im auge seien es die cassettenkopierer.die vermieter oder die gebrauchtverkäufer
ich sage alles quatsch
in meinen 16 jahren habe ich lernen müssen das die meisten leute ehrlich sein wollen und für den rest hardcorekopierer lohnt sich der ganze aufwand mit dem aufwendigen schutz und der verfolgung von eigentlich ehrlichen leuten nich
meine begründung is:
kopieren tun vorwiegend jüngere leute die sich die teuren originale nich leisten können aber selbst die werden zu käufern sowie sie geld verdienen
aqllerdings immer weniger da die preise einfach nich gerechtfertigt sind
so aus der luft und damit ungenau bekommen die künstler so 0,50 bis 2 € des händlerabgabepreises von ca 11 € bezogen auf aktuelle cds den rest inhalieren universal und die anderen
überhaupt haben die wohl verschlafen das sie überwiegend mit sättigungs und wirtschaftseffekten zu kämpfen haben
sie hätten beizeiten die preise nach unten anpassen müssen
und dann die schadensrechnung
man nehme alle unbespielt verkauften cds und cassetten multipliziere mit dem endpreis einer aktuellen cd also so ca. 15 € und schwupps haben wir gewaltige umsatzeinbußen
vergessen wurde das viele dieser leermedien für datensicherungen, eigene musik. urheberrechtsfreie musik und erlaubte kopien genutzt wurden
denn der kopierer von heute is der kunde von morgen
nur meine meinung
mfg karsten
>Hallo,
>heute im Radio gehört + nun bei spiegel.de gefunden.
>Gruß
>McShorty
>--------------
>KAMPFANSAGE GEGEN MUSIKPIRATEN
>CDs werden billiger
>Das weit verbreitete Brennen von CDs hat eine große Plattenfirma zu einem bisher einmaligen Schritt gezwungen. Die Universal Music Group will ab Oktober die CD-Preise in den USA drastisch senken. Es wäre das erste Mal in der 20-jährigen Geschichte des Tonträgers.
>New York - In Zukunft will man den Händlern statt bis zu 19 Dollar einen Verkaufspreis von 12,98 empfehlen. Das gab ein Sprecher des Musikkonzerns in New York bekannt. Mit dem Vorhaben sollen die Kunden vom Computer wieder in die Plattenläden gelockt werden.
>AP
>Demnächst für 12,98 Dollar: Auch Eminem steht bei Universal unter Vertrag
>Der Branche machen neben der schwachen Konjunktur vor allem das illegale Musikangebot im Internet und Raubkopien zu schaffen. Nach Zahlen des Internationalen Phonoverbandes kosten Raubkopien die Branche im Jahr 4,3 Milliarden Dollar.
>"Wir befinden uns in einer dramatischen Situation", sagte Universal-Chef Doug Morris."Der Umsatz muss wieder angefacht werden. Wir als führendes Unternehmen wollten kühn sein und einen ersten Schritt machen."
>Die Preissenkung wäre die erste in der Geschichte der Silberscheibe. In den frühen Achtziger Jahren waren die ersten Musik-CDs in den USA auf den Markt gekommen. Der Standardpreis lag damals bei 15,98 Dollar und ist später kontinuierlich erhöht worden.
>Die Universal Music Group ist nach eigenen Angaben Marktführer im Musikgeschäft. Zu der Tochter des französischen Vivendi-Konzerns gehören unter anderem die Labels A&M, Geffen, Island und Interscope. Künstler wie Eminem, U2, Shania Twain, Elton John und Sting stehen bei dem Unternehmen unter Vertrag.
>In Deutschland will Universal Music die Preise vorerst nicht senken. Man beobachte allerdings die Entwicklung in den USA. Wenn sich die Preissenkungen dort bewähren,"gibt es keinen Grund, nicht auch in Deutschland über Veränderungen nachzudenken", sagte Geschäftsführer Tim Renner.
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