- Nächster Friedensnobelpreis - --- Bush - GutWettertrader, 12.10.2007, 15:33
- Grausliches Foto - da schĂĽttelts mich durch (o. Text) - Shakur, 12.10.2007, 16:30
- Re: Grausliche Fotos - Doomsday, 12.10.2007, 20:37
- FOLGEN der Preisverleihung - GutWettertrader, 12.10.2007, 20:39
- Re: Grausliche Fotos - Cujo, 12.10.2007, 20:47
- Ein Infanterie-Zug der Bundeswehr als US-Kanonenfutter im Irak - GutWettertrader, 12.10.2007, 20:40
- Re: Grausliche Fotos - Doomsday, 12.10.2007, 20:37
- Grausliches Foto - da schĂĽttelts mich durch (o. Text) - Shakur, 12.10.2007, 16:30
Ein Infanterie-Zug der Bundeswehr als US-Kanonenfutter im Irak
-->Italien: 37 tote Soldaten durch Uranmunition?
Aus der Berliner Morgenpost vom 11. Oktober 2007
http://www.morgenpost.de/content/2007/10/11/politik/925949.html#
In Italien ist ein Streit über die Zahl der durch Uranmunition bei Auslandseinsätzen getöteten Soldaten des Landes entbrannt. Verteidigungsminister Arturo Parisi stößt mit seinen Angaben auf Kritik, in den vergangenen zehn Jahren habe es 255 Tumorerkrankungen gegeben, 37 Soldaten seien durch abgereichertes Uran in panzerbrechender Munition gestorben. Die für Forschung zuständige Institution Osservatorio militare dagegen nennt nach einem Bericht der römischen Zeitung"La Repubblica""2536 erkrankte Soldaten, von denen 164 durch Tumoren gestorben sind".
Der Minister hatte die Zahlen vor einer Senatskommission in Rom für die Jahre 1996 bis 2006 genannt, als italienische Soldaten unter anderem am Golf und auf dem Balkan eingesetzt waren. Italien selbst habe derartige Munition nicht eingesetzt. Als"irreführende Schande" kritisierte Falco Accame vom Verband der Opfer in den Streitkräften die Angaben des Ministers."Es gab auch Erkrankungen und Tote am Golf 1991, in Somalia 1993 sowie 1994 in Bosnien", erläuterte Accame. Parisi schlägt vor, mit zehn Millionen Euro ein Forschungszentrum zum abgereicherten Uran einzurichten. Erkrankte Soldaten sollen mit 170 Millionen Euro entschädigt werden, sagte er. Das Uran wird in Projektilen zur Panzerabwehr sowie als Panzerung eingesetzt. dpa
-------------------------------------------------------------------------------------------------
http://www.zeit-fragen.ch/
Struck-Skandale
Deutsche Leihsoldaten im Irak-Krieg verstrahlt -
Mitwirkung bei US-Einsatz von Uranbomben in Afghanistan durch Tornado-Aufklärer
von Christoph Hörstel, München
In einem Krankenhaus in Deutschland liegt ein Bundeswehrsoldat (hoher Unteroffiziersrang) mit einer erstaunlichen militärischen Karriere: Im Frühjahr 2003 wurde ihm in Aussicht gestellt, er könne seine Beförderungschancen verbessern, indem er aus der Bundeswehr offiziell ausscheide, bei den US-Truppen anheuere, mit diesen in den Irak-Krieg zöge - und später wieder zur Bundeswehr (Heer/Infanterie) zurückkehre.
Ein Infanterie-Zug der Bundeswehr als US-Kanonenfutter im Irak
Nach Aussagen des Unteroffiziers war es ein kompletter Zug von Soldaten der deutschen Bundeswehr (Zugstärke normalerweise zwischen 50 und 70 Mann), der im März 2003 loszog - und im Irak-Krieg an der Seite von US-Truppen dort eingesetzt wurde, wo Strahlenschäden zu erwarten waren.
Nach Aussagen des erkrankten Unteroffiziers kam es dadurch anders, als im Vorgespräch mit Bundeswehrvorgesetzten angeboten: Im Anschluss an den Dienst im Irak verstarb die Hälfte seiner deutschen Kameraden dieser deutsch-amerikanischen Sondertruppe an Krebs, offenbar verursacht durch Strahlung. Die Bundeswehr habe ihm, so sagt der überlebende Bundeswehrzeuge, zwar auch - wie allen anderen - nach Beendigung seines US-Auftrages die Rückkehr in die Bundeswehr

gesamter Thread: