- Republik Banana - darius, 13.10.2007, 19:08
- Re: Kohls stinkende Blähungen - Baldur der Ketzer, 13.10.2007, 19:33
- Re: Kohls stinkende Blähungen - Mephistopheles, 13.10.2007, 21:28
- Kindergarten - imperator, 13.10.2007, 23:00
- Re: Kindergarten - Mephistopheles, 13.10.2007, 23:10
- Re: Hammas scho - Mephistopheles, 13.10.2007, 23:55
- Re: Stimmt das? Kann das einer bestätigen? - Mephistopheles, 14.10.2007, 20:27
- Re: Stimmt das? Kann das einer bestätigen? - Tassie Devil, 16.10.2007, 00:18
- Re: @especially Tassie, sonst interessiert sich ja keiner im Forum dafür - Mephistopheles, 21.10.2007, 22:40
- Re: @especially Tassie, sonst interessiert sich ja keiner im Forum dafür - Tassie Devil, 22.10.2007, 06:51
- Re: @especially Tassie, sonst interessiert sich ja keiner im Forum dafür - Mephistopheles, 21.10.2007, 22:40
- Re: Stimmt das? Kann das einer bestätigen? - Tassie Devil, 16.10.2007, 00:18
- Re: Stimmt das? Kann das einer bestätigen? - Mephistopheles, 14.10.2007, 20:27
- Re: Hammas scho - Mephistopheles, 13.10.2007, 23:55
- Re: Schlaraffenland fuer Imigranten - Tassie Devil, 16.10.2007, 04:04
- Re: Kindergarten - Mephistopheles, 13.10.2007, 23:10
- Kindergarten - imperator, 13.10.2007, 23:00
- Re: Kohls stinkende Blähungen - Mephistopheles, 13.10.2007, 21:28
- Re: kurz gefasst: plündere deine Nachbarn und deine Zukunft! - Jermak Timofejewitsch, 13.10.2007, 19:52
- Republik Banana und die Schimpansen haben Ausgang - prinz_eisenherz, 13.10.2007, 20:23
- Re: Republik Banana und die Schimpansen haben Ausgang - Aleph, 14.10.2007, 09:49
- Re: Republik Banana und die Schimpansen haben Ausgang - prinz_eisenherz, 14.10.2007, 10:50
- Ergänzung, eine brauchbare Studie zu: Politiker will Wirtschaft spielen - prinz_eisenherz, 14.10.2007, 12:16
- Re: Republik Banana und die Schimpansen haben Ausgang - prinz_eisenherz, 14.10.2007, 10:50
- Re: immer wieder köstlich, deine Selbstversuche als Regierungssprecher - Jermak Timofejewitsch, 14.10.2007, 11:00
- Re: Lass ihn doch. Das ist eben sein verhinderter Berufswunsch; jetzt als Hobby (o.Text) - Mephistopheles, 14.10.2007, 11:13
- Re: Hobby? Da waere ich mir nicht ganz sooo sicher (mkT) - Tassie Devil, 16.10.2007, 02:29
- Jahrelange Ãœbung macht den Meister, bei den Falken und den Jusos:)) - prinz_eisenherz, 14.10.2007, 11:21
- Re: @Tempranillo, hast Du dabei auch mitgesummt oder mitgesungen? - Tassie Devil, 16.10.2007, 03:30
- Re: @Tassie: Leider nein, kannte das Lied nicht. Text ist aber klasse! ;-)) (o.Text) - Tempranillo, 16.10.2007, 17:18
- Re: @Tempranillo: Dachte ich's mir doch, dass Du von solchen Liedern... (mkT) - Tassie Devil, 16.10.2007, 23:59
- Re: @Tassie: Leider nein, kannte das Lied nicht. Text ist aber klasse! ;-)) (o.Text) - Tempranillo, 16.10.2007, 17:18
- Re: @Tempranillo, hast Du dabei auch mitgesummt oder mitgesungen? - Tassie Devil, 16.10.2007, 03:30
- Re: Lass ihn doch. Das ist eben sein verhinderter Berufswunsch; jetzt als Hobby (o.Text) - Mephistopheles, 14.10.2007, 11:13
- Re: Republik Banana und die Schimpansen haben Ausgang - Aleph, 14.10.2007, 09:49
- Re: Republik Banana - Dieter, 13.10.2007, 20:53
- Arbeitskosten - darius, 13.10.2007, 22:15
- Re: Kohls stinkende Blähungen - Baldur der Ketzer, 13.10.2007, 19:33
Re: Kohls stinkende Blähungen
-->>Hallo, Baldur,
der Schlüsselbegriff heißt „strukturell“.
Es werden Strukturen geschaffen, „multidimensional“, das ist glaube ich auch so ein Schlüsselbegriff, die Migranten tendenziell befördern und die indigene Bevölkerung behindern.
Ich hatte gerade in den letzten Tagen in einer Wohnanlage der städtischen WBG zu tun, die gerade frisch renoviert wird. Alles picobello und auf dem neuesten Standbreite, helle Flure, behindertengerechte Eingänge (habe nur keinen einzigen Behinderten entdeckt), Aufzüge mit Stockwerksansage usw.
Migrantenanteil mind. 70%. Ich sage mindestens, weil man das lediglich bei 70% auf den ersten Blick/Wort sehen konnte, kann aber gut sein, dass er bei 90% liegt.
- Das ist der 1. strukturelle Punkt: Der Anteil der Migranten liegt derart weit über deren Anteil an der örtlichen Gesamtbevölkerung, dass auf strukturelle Inländerdiskriminierung geschlossen werden muss.
Eigentlich wäre das doch mal eine Aufgabe für einen Soziologie-Diplomanden, das genauer zu untersuchen. Warum macht das keiner?
Tagsüber öffnen meistens Männer, der Berufstätigenanteil scheint nicht sehr hoch zu sein; wenn berufstätig, dann die Frauen. Soweit mein stichprobenartiger Eindruck.
Die WBG bietet Sozialwohnungen an sehr günstig.
Also ich könnte mir diesen Wohnkomfort nicht leisten; d.h., ich könnte, aber es würde mir einen zu großen Teil meines Einkommens abfordern.
Fahrzeuge ebenfalls Mittelklasse, aber keine Rostkutschen.
- Das ist der 2. strukturelle Punkt: Man kann sich einen Lebensstil leisten wie ein berufstätiger Inländer. Der Lebensstil hat was zu tun mit dem Vermögen.
Das wäre die 2. Aufgabe für einen Soziologie-Diplomanden, die wirklichen Vermögensverhältnisse zu untersuchen. Offenbar gelingt es Migranten sehr viel besser als der indigenen Bevölkerung, ihre tatsächlichen Vermögensverhältnisse bei Inanspruchnahme von Sozialleistungen vor den zu verschleiern.
Außerdem waren außergewöhnlich viele der Bewohner nicht anzutreffen. Dieses Rätsel wurde von der Systempresse letztes Jahr gelöst, ohne dass sie es selbst gemerkt hätte.
Das war anlässlich des israelischen Überfalls auf Libanon, wo plötzlich 6.000 „deutsche“-Libanesen repatriiert werden mussten. Es hat nie wieder Berichte darüber gegeben, wie viele davon Hartz-IV bezogen. Von Bekannten der Arbeitsagentur weiß ich aber, dass gerade Türken sich ihrer Verfügbarkeit auf dem Arbeitsmarkt durch Aufenthalt in der Türkei entziehen, wobei sie von der Arge auch nicht durch plötzliche Termine gestört werden.
- Das ist der 3. strukturelle Punkt: Bei Vorhandensein von sozialen Beziehungen ist es für Migranten natürlich wesentlich leichter, sich am Mittelmeer aufzuhalten und den Lebensunterhalt von den Behörden finanzieren zu lassen als für die indigene Bevölkerung.
Natürlich gibt es nirgendwo einen Passus, Ausländer beziehen mehr Geld als Inländer, was gerne vorgehalten wird, wenn es darum geht, Ausländer würden bevorzugt, aber es gibt so Sachen wie
- spezielle Förderkurse (Sprachkurse) natürlich kostenfrei für Migranten, die es für Inländer nicht gibt. Inländer müssen bei Fortbildungsveranstaltungen selber bezahlen.
- Wenn sich rausstellt, eine Schule liegt in einem „Sozialen Brennpunkt“, dann dauerd es nicht lange, bis zusätzliche Sozialarbeiter eingestellt werden, bis es beispielsweise schulisches Essen gibt usw.
- Es gibt auf bestem innerstädtischen Grund (=also sehr teuer) mehrere Sportanlagen, die praktisch ausschließlich von Türken frequentiert werden. Natürlich gibt es keine Verordnung, dass nur Türken diese Anlagen benutzen dürfen, anscheinend ist es diesen aber gelungen, alle anderen rauszuekeln. Die Sportförderung kommt damit strukturell bestimmten Bevölkerungsgruppen zugute, während die indigene Bevölkerung sich das teure Fitnesscenter aus eigener Tasche leisten muß
Das ist nur ein winzig kleiner Ausschnitt aus den vielen strukturellen Bevorzugungen für Migranten in Form von Sachleistungen, die für Inländer nicht in Frage kommen.
Das mögen im Einzelfall nur ein paar oder ein paar 100 Euro sein, aber die Vielzahl der Sozialangebote, und unsere Volksbeglücker waren wahrlich nicht faul, führt im Laufe der Jahre doch zu stattlichen Vermögensbeträgen, die ganz zwanglos den von dir festgestellten gehobeneren Lebenssteil der Migranten bei strukturell weniger Leistung erklären.
Gruß
Mephistopheles

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