- @ Dax-Trader - leider neuer Topic - Turon, 21.10.2007, 19:01
@ Dax-Trader - leider neuer Topic
-->Zunächst mal einen schönen Dank für den Link
http://www.vho.org/D/pdg/9.html
Du fragst wie das zu meiner These passen soll.
Im Artikel steht, der glorreiche Stratege Schukow zerschlug die jüdische Hegemonie
im russischen Staate. Bereits im Jahre 1953.
Das wäre der nächster genialer Schachzug von Schukow - den Strategen, der auf die Karte schaute und sofort wußte wie der Feind zu schlagen wäre. ;)
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Aber mal ernst: Die vermeintliche Zerschlagung der Berija Armee hat sich so nicht abgespielt. Anders als LeBon es vielen weißmachen will - oder Bush - wenn er auf den Urheber des Terrors hinweist und meint wenn wir den Mann zu fassen kriegen, stirbt der Terrorismus aus - kann man mit solchen Mitteln keinen
Krieg gegen den Zionismus gewinnen.
Wie ist das zu verstehen? Nun - man möge sich das Billiardpool vorstellen.
Ein Stoß alle Kugeln zerfallen in nahezu chaotischer Unordnung. Paar weitere Stöße - und die Kugeln sind wieder zusammen - es beginnt eine neue Partie.
Wir lesen auch weiterhin im Artikel über dem Gebilde Staat im Staate (darauf habe ich schon verwiesen - diese Versuche sind nicht bloß auf das polnische Territorium beschränkt meiner Meinung nach).
Die Juden haben es begehrt eine Judeopoloniastaat zu schaffen, genauso wie sie
in übrigen es damals durchaus begehrt haben Rußland sich untertänig zu machen.
Es würde mich nicht wundern, wenn neben Judeopolonia, eine Judeorussia, auch noch ein Judeofrankreich, Judeogermany, und ein Judeoengland, und auch Judeospanien gegeben hätte.
Das Ziel wäre demnach nach außen jeden Staat als sog. suveränen Staat darzustellen, mit eigenen Grenzen, eigener Verfassung etc. Einzig und allein aber - hätte die jüdische Macht die Kontrolle über die Wirtschaft und Rechtstaatordnung des jeweiligen Staates.
Sprich: ein Zoff, ein Streit zwischen den Staaten könnte instrumentalisiert werden, damit der Pack seine Macht immer weiter festigt. Sie alleine durften nicht zu einen großen Schaden kommen.
Die Bilanz für das Judentum per saldo also immer positiv.
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Nun: ich bezweifle mal ganz stark, daß Schukows Militärschlag gegen sog Lubljanka eine echte Auseinandersetzung gewesen ist, der den Russen angebliche Freiheit hätte bringen müssen. Es ist eher davon auszugehen, daß Berija und Co sehr wohl wußten, daß es klüger ist sich zerschlagen zu lassen - und so passierte es scheinbar in gegenseitigen Einvernehmen.
Im Artikel steht, die Juden hätten zu diesem Zeitpunkt überhaupt keine Macht mehr im Lande seit 25 Jahren. Das halte ich für ein Gerücht. Die Wahrheit ist doch eher - Ihre Macht und Ihrer Regime mußte systembedingt für Phasen der Glasnost und Pierestrojka kurzfristig weichen.
Sie wollten ja keine Nation leiten, die am Ende sich in laute Assassinen verwandelt, und gegen sie auf japanisch kämpft.
Nach dem Oktoberputsch haben sich die Juden flächendeckend die besten und wichtigsten Stellen in Staatssicherheit von vorn herein gesichert. Ihre Macht reichte sehr wohl bis in den Kreml hinein - und falls jemand daran zweifeln sollte - zumindest Gerüchterweise ist zu vernehmen - daß Stalin also Herr Dschugaschwili selbst ein Sohn eines jüdischen Straßenverkäufers in Georgien gewesen ist.
Ich möchte nun mal beim besten Willen nicht an jeder Ecke böse Juden vermuten -
die Verlockung ist sehr groß, weil es auf dieser Art und Weise einfacher wäre zu einem Ergebnis zu kommen.
Dannoch ist es ernstzunehmen - denn beispielsweise Katyn offensichtlich ein Werk
des Judentums gegen Polen und das Christentum gewesen ist.
Sowohl die Planer wie auch Urheber - und auch diejenigen die die Massenmorde damals als Henker ausgeführt haben - sollen Juden gewesen sein.
Wenn dem so ist - wie kann man dann heute schreiben - die Hegemonie der Zionisten war faktisch in der Sowjetunion seit 25 Jahren nicht vorhanden?
Wenn so ein Berija ein Unternehmen unter sich hatte was eine Million Leute beschäftigte und die Hälfte davon eine Privatarmee gewesen wäre?
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Und vor allem wie zerschlägt man chirurgisch so ein Gebilde? Was hier suggeriert wird hält keiner Überprüfung stand. Wenn Berija eine Großmacht gewesen ist -
hatte er in gesamten Apparat der Sowjetunion gewaltige Unterstützung - die bis
in den Kreml hingereicht hat.
Ihm selbst habe man beseitigt, seine Armee wohl auch. Aber was passierte mit den VERDIENTEN ÜBRIG GEBLIEBENEN? Die zu viel wußten? Ganz richtig, sie bekamen in jedem Falle einen ebenbürtigen Posten in einer Ersatzorganisation mit der Anweisung stillzuhalten: denn ihre Stunde kommt noch. Und wenn nicht dann haben sie ein schönes Leben.
So ging zum Beispiel ein mir Bekannter russischer Offizier aus Moskau nach Kazachstan. Ein Flugticket - immer kostenlos - konnte er ein Pendler zwischen
Moskau und seinem neuen Einsatzort werden. Er kaufte Waren in Moskau ein -
und verkaufte sie mit dreifachen Gewinn in der Provinz.
Obendrein noch eine saftige Entlohnung - für einen Dienst den er pro forma hatte, aber sich in der Zeit als Fischer betätigt hat. Dieser Mann wohnt jetzt in Deutschland - und ist selbstverständlich drüben ein unterdrückter Deutsche gewesen. Ein anderer Russe den ich kenne - der ebenfalls zu diesem Apparat gehört hat, hatte ähnlichen Schicksal. Und heute lebt er ebenfalls in Deutschland.
Selbst diese Wanderung vom Ort zu Ort mit diversen Vergünstigungen ist schon
interessant. Geht es dem Apparat schlechter - bekommt er einen anderen Posten, wo er wie ein Schläfer zu warten hat. Und wenn der Einsatzort an Bedeutung verliert ist er plötzlich Deutscher der ganze Familie mit nach Deutschland nimmt und in wenigen Monaten ein Haus baut.
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Zugleich in etwa in Lodz - wurde angeblich ein Mord an Juden begangen so um 1953. Der Massengrab wurde noch von Kommunisten nochmals geöffnet - und man fand keine Knochen. Wem wurde es angehängt? Den verblieben Anhängern der Armia Krajowa - also der Armee die nicht an der Seite Rußlands kämpfen wollte).
Wenn die Macht der Juden jemals tatsächlich zerschlagen wird, können wir uns auf eine geschchtliche Aufklärung sonders gleichen freuen.
In Wahrheit ist das gewollter Prozess um eine Veränderung, eine Auflockerung
eines Regimes zu suggestieren. Genau die richtige Zeit, um potentielle Regimegegner zum Reden zu bewegen und ihre Kontakte zu analysieren.
Ich verweise jetzt nochmals auf Solidarnosc. Die Zulassung der Solidarnosc Bewegung durch den Staatsapparat war so eine Auflockerung um die Macher hinter den Kulissen, die Befürworter einer Freiheitsbewegung kennenzulernen.
Am 13.12.1981 hatte dieser Apparat alle Daten wohl zusammen, von A bis Z.
Die Rückkehr der Solidarnosc im Jahre 1988 erfolgte zwar, aber bis auf einige wenigen wie Lech Walesa oder Adam Michnik war keiner aus der alter Organisation mehr dabei. Staatdessen kamen anbei 50 Politiker zum Einsatz - die in verschiedenen Parteien die Führung übernahmen.
Balcerowicz - jüdischer Abstammung, Michnik - jüdische Abstammung, Kwasniewski -
mehr als eindeutig jüdischer Abstammung - um nur einige zu nennen.
Jerzy Urban zum Beispiel - ebenfalls jüdischer Abstammung - war vor dem Militärputsch und unmittelbar danach der polnische Regierungssprecher oder ähnlich. Unmittelbar nach 1988 schickt er sich mit seinem Wochenblatt"Nie" (NEIN) die neue Regierung von A bis Z als Heuchler, Unfähige und Kriminelle
zu bezichtigen. Seite hat er gewechselt - aber kassieren kann er ja noch immer - schließlich ist er jetzt Journalist in einer endlich so freier Welt.
So ähnlich funktioniert das System ganz gewiß in Rußland und Deutschland ebenfalls. Diese Leute planen systematisch eigenen Untergang und unmittelöbar danach sind sie eine weile lediglich versteckte Federführer, die sich mit der Zeit immer weiter empanzipieren, bis sie an die Macht kommen. Es steht ihn jeder Mittel auch zu - denn das Apparat bleibt ohnehin in Ihren Händen.
Schöne Grüße. Wir hören eventuell nächstes Wochenende voneinander!
Damit auch schönen Gruß an das Forum.

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