- eur/us$, Gold, Ã-l.... - Wolfgang, 07.11.2007, 14:40
- Re: eur/us$, Gold, Ã-l.... - Fremdwort, 07.11.2007, 14:46
- kaufe Renmimbi - imperator, 07.11.2007, 15:27
- Weltweite Rezession... mkT - igelei, 07.11.2007, 15:38
- 20 Stunden Arbeit pro Woche? - imperator, 07.11.2007, 22:58
- war leider noch nie dort... @imperator mkT - igelei, 08.11.2007, 06:37
- 20 Stunden Arbeit pro Woche? - imperator, 07.11.2007, 22:58
- Re: kaufe Rubel - Fremdwort, 07.11.2007, 16:35
- warum sollte China eigentlich aufwerten? - imperator, 07.11.2007, 22:51
- Weltweite Rezession... mkT - igelei, 07.11.2007, 15:38
- kaufe Renmimbi - imperator, 07.11.2007, 15:27
- Re: eur/us$, Gold, Ã-l.... - Jacques, 07.11.2007, 15:05
- Re: eur/us$, Gold, Ã-l.... - Fremdwort, 07.11.2007, 14:46
Re: eur/us$, Gold, Ã-l....
-->>Ich habe das Gefühl, dass dzt. alles aus dem Ruder läuft und sich irgendetwas"Grosses" zusammenbraut. Denkt außer mir noch jemand so?
>Wie es scheint, will niemand mehr Dollars haben und diese werden auf Teufel komm raus auf den Markt geworfen. Vielleicht gibts bald Grüne Tapeten günstig zu haben..
>Wenn man so im 5 Jahreschart auf eur/us$ bzw. Gold schaut, ist dzt. KEIN ENDE des Trends in Sicht. Nichtmal kleinste Anzeichen. Im Gegenteil: Der Trend verstärkt sich (schaut euch zb. Jahres oder 5-Jahres Charts an) von Woche zu Woche.
>Mir fällt dazu nur Wilhelm Busch´s"Wehe Wehe wenn ich auf das Ende sehe" ein.
>Was haltet Ihr von einem startenden EDT bis Feb-März 2008 (2000 + 2x4)?
>So, jetzt gehts mir besser. Der Kommentar war einfach notwendig.
>lg
>wolfgang
Hallo Wolfgang
deine aufgezeigte Konstellation ist mir auch aufgefallen. Weiter unten habe ich Pancho meine kurzfristige Sicht dargelegt.
In meinen gedanklichen Fundamentalüberlegungen bin ich an ein bis jetzt unüberwindbares Hindernis gestossen.
Geld ist in Massen vorhanden und muss angelegt werden.
Bei einem starken Kurszerfall wird das Zeug geschmissen.
Die Flucht in Gold, Minen etc. wird im Nu zu explodierenden Preisen führen.
Dann wäre auch da der Bubble und zwar ein absolut gigantischer mit einem Klumpenrisiko der alles übertrifft. Das kann nicht zugelassen werden.
Aber wie?
Wohin flüchtet das Geld? Festgeld, Cash? Die Zinsen bohren sich sofort auf 0 respektive Negativzinsen.
Flucht in Basicunternehmen (Firmen die Produkte für den Grundbedarf liefern, Verteiler und Zulieferer?)? Bubble auch hier?
Bei einem Börsenausverkauf besteht auch die Gefahr, das bestgeführte und solide Unternehmen viel zu billig zu haben sind. Dazu der billige Dollar?
Ausverkauf der westlichen Produktion an die Russen, Chinesen und Inder?
Ich habe den Eindruck, dass das ganze sehr sehr schwierig zu handhaben sein wird.Die USA stehen sonst vor ihrem eigenen Ausverkauf.
Mit der FED und allen anderen Zentralbanken respektive deren Mitgliedern, möchte ich um kein Geld der Welt tauschen.
Es geht um absolut gigantisches, das nur schon in Szenarien sauber durchzudenken, geschweige einen Konsens zu finden, wie nun vorgegangen werden soll, ist eine unvorstelbbare Aufgabe. Liebend gerne würde ich einmal eine saubere Beschreibung der Ausgangslage (ohne jedwelche Spekulation) von den Herren Zentralbankern lesen.
Den einzigen Ansatz zur Lösung des Problems sehe ich darin, zunächst einmal das Teilproblem Derivate zu lösen; nämlich derivative Produkte so rasch wie möglich zu verbieten und die offenen Positionen einzufrieren (Handel über Monate ausgesetzt). Das Leverage Risiko muss zwingend beseitigt werden.
Mit den Instrumenten wurde zuviel Missbrauch getrieben.
Gruss
Jacques
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