- US-Immobilien: Mieten statt Kaufen... - Tofir, 20.06.2001, 23:59
- Ehrlich gesagt, wundert mich in diesem Kontext die - Turon, 21.06.2001, 00:11
- Ganz kurz! - McMike, 21.06.2001, 09:10
- Das Lied von Michels Untergang. - Talleyrand, 21.06.2001, 10:35
- Re: Ganz kurz! - Baldur der Ketzer, 21.06.2001, 10:43
- Re: Ganz kurz! - McMike, 21.06.2001, 13:44
- Ganz kurz! - McMike, 21.06.2001, 09:10
- Ehrlich gesagt, wundert mich in diesem Kontext die - Turon, 21.06.2001, 00:11
Ehrlich gesagt, wundert mich in diesem Kontext die
Mentalität unserer Bevölkerung.
Wir haben Arbeitslosigkeit, wie haben deutlich zunehmende
Firmenfluktuation, und wir haben so etwas, wie eine Tendenz dazu
sowohl die Steuerlast zu erhöhen, wie auch die Lohnkosten zu senken.
Trotzdem: auf Teufel kommt raus, es wird gebaut.
Während sich die meisten Menschen aufregen über Steuern und
Abgaben - in Hinblick auf Immobilien, vergessen sie ihre Linientreue
zu Verleumdung des Beamtenapparates.
EnergiezufuhranschluĂź, GrundbuchgebĂĽhr, alles Sachen
die niemals soviel kosten durften, und die 3-te Säule sind
die Kreditzinsen.
Wenn man davon ausgeht, daß man für die Tilgung jährlich 20.000
DM hat, und 40% Eigenkapital, da frage ich mich doch glatt, warum
die meisten es trotzdem machen und mehrere Jahre Arbeit einfach
für die Katz werfen. Mit wesentlich höheren Risiken in Falle der
Arbeitslosigkeit - denn da ist das Haus immer noch Eigentum der Bank.
Wenn man alles richtig gemacht hat, ist man am Ende nicht unbedingt abgesichert. Denn viele träumen ja - das man am Ende das Haus immer
noch fĂĽr halbe Mille verkaufen kann, wenn das Haus schon 20 Jahre alt
ist.
Wer kein Jahreseinkommen in der Höhe von mind. 70.000 hat, sollte
sich aus meiner Sicht an dieses Projekt gar nicht erst wagen.
Es ist russisch Roulette.
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